Wir über uns
Investor Relations
Karriere
Presse & Information
Produkte
Dienstleistungen
Standorte weltweit

Ist-Analyse und Potenziale

1. Schritt: Potenziale aufdecken, analysieren, nutzbar machen.

Fokus: Verkehrsnetz

Die Basis Ihres Materialflusses sind die Ladestellen (grüne Punkte). Diese fungieren als Start- bzw. Zielpunkte (Quellen und Senken) von Prozessen, an denen Tätigkeiten ausgeführt werden. Um die Distanzen und Beziehungen zwischen den einzelnen Ladestellen bestimmen zu können, erarbeiten wir gemeinsam die typischen Fahrwege zwischen diesen Punkten (blaue Verbindungslinien mit blauen Überfahrpunkten). Auch mehrere Gebäudeetagen, autarke Unternehmensbereiche oder Einbahnstraßen können dabei berücksichtigt werden. So entsteht nach und nach ein realistisches Abbild der Fahrwege und Ladestellen Ihres Unternehmens.

 

Fokus: Fahrzeuge

Alle Fahrzeuge Ihrer Flotte werden in die Bewertung des Ist-Zustandes aufgenommen. Dabei liefern die Leistungsdaten, Hubhöhen, Ausstattungen und etwaige Anbaugeräte wertvolle Aussagen. Sind Ihren Fahrzeugen feste Fahrer zugeordnet? Mit welchen Energie- und Personalkosten kalkulieren Sie? Wie hoch ist der durchschnittliche Betriebsstundenbedarf der einzelnen Fahrzeuge? Die Antworten auf diese Fragen helfen Ihnen bei der Analyse etwaiger Optimierungspotenziale.

 

Fokus: Transportaufgaben

Auf Basis der definierten Ladestellen und eingesetzten Fahrzeuge wird jeder einzelne Arbeitsprozess Ihres Materialflusses als Transportaufgabe definiert. In der Definition dieser Transportaufgaben werden dabei nicht nur der Weg zwischen den Ladestellen und die Fahr-/Hubleistung des eingesetzten Fahrzeugs berücksichtigt. Hinzu kommen auch alle Ein-/Auslagerhöhen, Zeitzuschläge und etwaig benötigte Leerfahrten. Ihre Aussagen über das Transportvolumen der einzelnen Prozesse und die zur Verfügung stehende Arbeitszeit lassen eine verlässliche Berechnung und Bewertung des Materialflusses zu. 35 Kennzahlen stellen wir für Sie zur Verfügung - u. a. erhalten Sie eine Aussage über die benötigte Fahrzeuganzahl, Personal- und Energiekosten sowie Betriebsstunden.


Fokus: Workflow/Tagesablauf


Die einzelnen definierten Transportaufgaben werden im nächsten Schritt per Netzplantechnik verknüpft. Pausenzeiten werden dabei ebenso berücksichtigt wie andere "Störfaktoren" des Materialflusses (z. B. Wartungsarbeiten an Maschinen oder Fahrzeugen). Durch die entstandenen Abhängigkeiten der Prozesse kann der Tagesablauf Ihres Unternehmens nachgebildet und die Zuverlässigkeit des Materialflusses bewertet werden. Die Betrachtung eines 24-Stunden- Arbeitszyklus visualisiert, wann welche Transportaufgabe von welchem Fahrzeug bearbeitet wird. Darüber hinaus hilft sie bei weiteren Optimierungsschritten.

Deutsch
English