Logistikkostenoptimierung durch Flottenverjüngung
Der globale Technologieleader für Spezialitätenchemie wechselt in einer Kompletterneuerung die gesamte Staplerflotte aus. An gesamtschweizerisch fünf Produktions- und Logistikzentren werden über hundert Flurförderzeuge ersetzt. Mit der Investition von rund zwei Millionen Schweizer Franken senkt die Sika Schweiz AG die Logistikkosten dauerhaft um mehr als zwanzig Prozent.
Know-how überzeugte
In detaillierten Evaluierungsschritten prüfte die Sika Schweiz AG namhafte Stapleranbieter „auf Herz und Nieren". Das Angebot der Jungheinrich AG überzeugte: „Die Erfahrung des Marktführers auch auf Ebene der Systempartnerschaft und die umfassenden Kenntnisse der Materialflussanalyse beeindruckten besonders", erinnert sich der Projektleiter André Walser.
"Dass man neben Technik, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit auch stark auf die ergonomische Weiterentwicklung setzt, ist ein großer Pluspunkt für Jungheinrich", so Walser, "aber nicht zuletzt auch für unsere Staplerfahrer in der ganzen Schweiz."
Für die Zukunft gerüstet
„Die über 60 Nieder- und Hochhubwagen - ob als Mitgängerfahrzeug oder mit Standplattform - und die 20 für den Be- und Entlad der Lkw und Bahnwaggons prädestinierten Quersitzhubwagen halten unsere Logistikkette in Schuss". André Walser weiter: „Im Warenumschlag zwischen den Werkshallen sind die 16 Jungheinrich Dieselstapler (2,0 bis 4,0 Tonnen Tragfähigkeit) unverzichtbar".
Das mit über 80 Jungheinrich-Technikern dichteste Servicenetz der Schweiz ist Garant für kürzeste Reaktionszeiten bei Reparaturfällen. Die hochqualifizierten Kundendiensttechniker warten in festgelegten Intervallen die Staplerflotte und sorgen so für eine größtmögliche Verfügbarkeit des Flurförderzeugparks bei der Sika Schweiz.
Starke Partnerschaft
André Walser, Leiter Logistikcenter Birr und Yvette Körber, Geschäftsleitungsmitglied bei Jungheinrich sehen in derartig engen Kooperationen einen großen Nutzen für beide Vertragspartner. Wo bei der Sika Schweiz die Logistikkosten deutlich gesenkt werden konnten, baute Jungheinrich in einem stagnierenden Staplermarkt die Verkaufszahlen - auf mit über 35 Prozent Marktanteil bereits hohem Niveau - nochmals leicht aus.



