Fragt man Betreiber, welche Anforderungen diese an ihr Intralogistik-System in der Zukunft stellen, fallen meist Schlagworte wie Effizienzsteigerung, Prozesssicherheit, Kostenreduzierung, Flexibilität, Ergonomie für den Fahrer und Reduzierung des Energieverbrauches. Jede Neuentwicklung von Flurförderzeugen versucht, diesen Anforderungen Rechnung zu tragen. Jedoch sind hier Grenzen physikalischer, rechtlicher und ergonomischer Natur gesetzt. Die Statik begrenzt Hubhöhen. Sicherheitsanforderungen reduzieren Geschwindigkeiten. Der Fahrer sollte sich möglichst auf Kernaufgaben konzentrieren können und nicht von Nebentätigkeiten abgelenkt werden.
Das Flurförderzeug an sich kann nicht unbegrenzt schnell fahren oder hoch heben. Um eine „Beschleunigung“ des Materialflusses bei gleichzeitig höherer Prozesssicherheit und Ergonomie für den Fahrer dennoch zu erreichen, bindet Jungheinrich das Flurförderzeug aktiv in den Informationsfluss des Logistiksystems ein.
Mit dem Jungheinrich Logistik-Interface wird das Flurförderzeug zur
„Kommunikationszentrale“ zwischen dem Lagerverwaltungssystem
und umfangreichen Lösungen zur Prozessoptimierung, z. B. Lagernavigation, Automatikscanner, RFID.
