Stage CO2-Bilanz
Unser Beitrag zum Klimaschutz

CO2-Bilanz

Der Sektor „Transport und Logistik“ hat einen Anteil von 23 Prozent an den globalen CO2-Emissionen. Hiervon fallen bis zu 75 Prozent auf den Transportbereich und bis zu 25 Prozent auf die Intralogistik. Davon beträgt der Anteil der Förder-, Lager- und Kommissioniertechnik fast 50 Prozent.

Technologische Fortschritte als Wettbewerbsfaktor

Die Ansätze zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen konzentrieren sich
dabei im Wesentlichen auf drei Punkte:

Technologische Ansätze: Die Optimierung bestehender und die Einführung neuer Technologien in den Bereichen Ladetechnik, Energiespeicher und Antriebssysteme.

Operative Ansätze: Energieeffizientes Fahren und Heben, Schulung für verbrauchsorientiertes Arbeiten.

Organisatorische Ansätze: Reduktion von Fahrten/Fahrstrecken durch einsatzoptimierende Staplerleitsysteme.

Minus 25 Prozent CO2 in den vergangenen zehn Jahren

Der technologische Ansatz ist bereits heute erfolgreich: So haben wir unsere CO2-Emissionen allein in den vergangenen zehn Jahren in den klassischen Fahrzeugsegmenten um über 25 Prozent gesenkt. Der TÜV Nord hat unsere Produkt-Ökobilanz analysiert und gemäß DIN EN ISO 14040 zertifiziert. 

Das Gesamtbild entscheidet

Entscheidend ist aber letztendlich nicht die Betrachtung von Einzelmaßnahmen.
Das Gesamtsystem ist entscheidend. Zur Bewertung von Antriebstechnologien hinsichtlich ihrer CO2-Emissionen bedarf es daher einer ganzheitlichen, standardisierten Betrachtungs-/Analysemethode.

Die „Well-to-wheel“-Methodik (wörtlich übersetzt: „vom Bohrloch bis zum Rad“) gewährleistet genau dies. Sie betrachtet den gesamten Energieaufwand von der Rohstoffgewinnung bis zur Umwandlung in Bewegungsenergie. Das Fazit ist eindeutig: Ein Elektroantrieb mit der Lithium-Ionen-Technologie als Energiespeicher bietet die weitaus beste CO2-Bilanz gegenüber allen anderen heutigen Antriebssystemen.

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