Jungheinrich zahlt Corona-Prämie
09.11.20 14:00

Jungheinrich zahlt Mitarbeitern Corona-Prämie


  • Dank für herausragende Leistung während der Pandemie
  • Anerkennung der zusätzlichen Belastungen durch Corona-Krise
  • Gesamtsumme von rund 13,5 Millionen Euro
  • Zwischen 500 und 1.000 Euro pro Mitarbeiter je nach Kaufkraft
  • Führungskräfte von Prämie ausgenommen


Jungheinrich zahlt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in diesem Jahr eine Corona-Prämie. Mit der Sonderzahlung dankt Jungheinrich seinen weltweit Beschäftigten für die herausragende Leistung während der Corona-Krise und würdigt die zusätzliche Belastung der Belegschaft durch die Pandemie.   

„Die Corona-Pandemie ist die größte medizinische und wirtschaftliche Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Es sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch ihren unermüdlichen Einsatz dafür gesorgt haben, dass Jungheinrich diese Krise bisher verhältnismäßig gut überstanden hat. Dafür gilt den Kolleginnen und Kollegen der Dank von Vorstand, Aufsichtsrat und der Gesellschafterfamilien“, sagt Dr. Lars Brzoska, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG. „Mit der einmaligen Prämie wollen wir das Engagement der Beschäftigten würdigen und ihnen Anerkennung für die zusätzliche Belastung durch die Krise zollen. Wir sind stolz auf den außergewöhnlichen Einsatz unserer Mannschaft. Mit diesem Team werden wir auch alle kommenden Prüfungen meistern.“ 

Die Corona-Prämie wird an alle Jungheinrich-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt, die vor dem 1. Juli 2020 in das Unternehmen eingetreten sind. Die Auszahlung erfolgt im Dezember. Ausgenommen von der Prämie sind die Führungskräfte des Unternehmens. Die Höhe der Sonderzahlung pro Mitarbeiter liegt weltweit zwischen 500 und 1.000 Euro und richtet sich nach der Kaufkraft des jeweiligen Landes. Die Gesamtsumme, die der Konzern für dieses Zeichen der Anerkennung aufbringt, liegt bei 13,5 Mio. Euro.



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