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Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern, Kunden & Lieferketten

Jungheinrich hat Maßnahmen ergriffen, um mögliche Auswirkungen des Coronavirus sowie globaler Transport- und Materialengpässe auf Lieferketten und Produktion zu minimieren. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen.


Kommt es gegenwärtig zu Verzögerungen bei Produktion und Auslieferungen? 

Ereignisse wie etwa die vorübergehende Blockade des Suez-Kanals, die Schließung chinesischer Häfen aufgrund von Corona-Fällen sowie globale Materialengpässe setzen Lieferketten weltweit weiter unter Druck und haben Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Produktionsteilen. Außerdem sorgen stark steigende Transportkosten und fehlende Kapazitäten dafür, dass bestimmte Güter derzeit nachrangig transportiert werden. Unser Ziel ist es, die Auswirkungen der derzeitigen Situation auf unsere Kunden möglichst gering zu halten. Deswegen analysiert unsere Task-Force „Supply Chain“ jeden Tag alle Entwicklungen, um stets schnellstmöglich und präventiv zu handeln.   

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt läuft die Produktion in allen Werken von Jungheinrich, die Lieferketten sind weitgehend intakt. Die Standorte des Konzerns arbeiten, soweit dies die lokalen staatlichen Regelungen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zulassen, ohne größere Einschränkungen.   

Die Lieferfähigkeit ist derzeit grundsätzlich gewährleistet. Sollte es dennoch zu Verzögerungen bei der Auslieferung kommen, werden die betroffenen Kunden direkt von uns kontaktiert. Sollten Sie Fragen zu einzelnen Lieferungen haben, wenden Sie sich gerne an Ihren Jungheinrich-Fachberater. Der Kundenservice sowie die Ersatzteillieferfähigkeit und -versorgung laufen weiterhin stabil.

Kundendiensttechniker KDT Corona Schutzmaßnahmen_1

Werden weiterhin Kundentermine wahrgenommen? 

Das Kundendienstgeschäft ist immer eine Frage des Vertrauens – dieses Vertrauen möchten wir auch in schwierigen Zeiten und unter diesen besonderen Umständen erfüllen. 

Unser gesamtes Kundendienst-Team ist im Einsatz und nimmt die vereinbarten Termine bei Kunden wahr. Es kommt daher zu keinen grundsätzlichen Einschränkungen in unserem Kundendienst.

Welche Maßnahmen wurden vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie bzgl. des Kundenkontakts ergriffen?   

Zum Schutz unserer Mitarbeitenden sowie zum Schutz unserer Kunden werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig über Hygiene- und Verhaltensregeln gemäß behördlicher Vorgaben informiert, um eine Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden. Wir führen systematische Aufzeichnungen darüber, wann genau unsere Mitarbeiter im Außendienst im Einsatz bei unseren Kunden sind und können für den Fall, dass ein Auskunftsbedarf besteht, dies mitteilen. 

Sollte ein Jungheinrich-Mitarbeiter oder -Mitarbeiterin nachweislich an Corona erkrankt sein oder sollte bei einem Mitarbeitenden der Verdacht einer Infektion bestehen, darf dieser umgehend und so lange, bis keine Ansteckungsgefahr mehr für Dritte besteht, keine Kundenbesuche mehr wahrnehmen. Wir werden Sie unverzüglich informieren, sollte uns bekannt werden, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den letzten zwei Wochen bei Ihnen tätig waren, infiziert wurden. 

Jungheinrich stellt Mitarbeitenden seit Anfang Juni über die Betriebsärzte ein eigenes Impfangebot zur Verfügung. Hierbei werden Mitarbeitende mit viel Menschenkontakt, wie zum Beispiel in unseren Produktionsteams sowie im Kunden- oder Außendienst, prioritär behandelt.   

Sollten Sie in Ihrem Unternehmen zusätzliche Anforderungen an das Verhalten unserer Mitarbeitenden auf Ihrem Gelände stellen, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen. Wir werden diese Auflagen umgehend prüfen bzw. an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeben.

Bei weiteren Fragen oder Anliegen wenden Sie sich gerne jederzeit direkt an Ihren Jungheinrich-Kundenberater.  

DE 2 Kundendiensttechniker


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