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Russland-Ukraine-Krieg

Jungheinrich stoppt alle Exporte nach Russland und Belarus

Aufgrund der Eskalation im Russland-Ukraine-Krieg hat Jungheinrich Konsequenzen gezogen und einen umfassenden Exportstopp für Neu- und Gebrauchtmaschinen sowie für Ersatzteile nach Russland und Belarus beschlossen.

Alle Lieferungen nach Russland und Belarus sind gestoppt. Das hat der Jungheinrich Vorstand beschlossen und so auf den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine reagiert. Auch Produkte, die sich bereits im Transit befanden, wurden nicht mehr ausgeliefert.

„Frieden und Freiheit sind wichtiger als Geschäftsinteressen und Profit“, erklärt Jungheinrichs Vorstandsvorsitzender Dr. Lars Brzoska. „Damit dieser Krieg so schnell wie möglich gestoppt werden kann, müssen wir alle bereit sein, einen – unseren – Beitrag zu leisten. Deshalb hat der Vorstand von Jungheinrich beschlossen, alle Exporte von Neu- und Gebrauchtmaschinen und auch von Ersatzteilen nach Russland und Belarus einzustellen. Es werden keine Produkte mehr ausgeliefert. Mögliche weitere Schritte prüfen wir laufend.“

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