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04.07.12 13:00

Jungheinrich stellt Elektro-Deichselstapler vor

Die neuen Fahrzeuge von Jungheinrich sind wendige und kompakte Geräte, die mit einer Vielzahl an Optionen für eine noch höhere Wirtschaftlichkeit im täglichen Einsatz sorgen.

Jungheinrich bringt im Sommer 2012 einen neuen Elektro-Deichselstapler der EJC-Baureihe auf den Markt. Der EJC 110/112/212 ist ein Mitgänger-Fahrzeug, kann Lasten von bis zu 1.200 Kilogramm heben, Höhen von 4,70 Meter erreichen und ist beim Einsatz auf kurzen Strecken besonders wirtschaftlich. Die komplett neu konstruierten Elektro-Deichselstapler werden im Jungheinrich-Werk in Norderstedt produziert.

„Während der Entwicklung haben wir ein besonderes Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit dieser Fahrzeugbaureihe gelegt“, sagt Stefan Hirt, Leiter Produktmanagement Deichselfahrzeuge bei Jungheinrich. Hauptgrund für die besonders hohe Wirtschaftlichkeit des EJC sei die „perfekte Abstimmung der Drehstrommotoren auf die von Jungheinrich entwickelte Systemsteuerung“.

Ein weiterer wirtschaftlicher Aspekt des neuen Deichselstaplers sind die geringen Wartungsaufwände. So muss bei einem eventuellen Radwechsel das Fahrzeug nicht mehr komplett angehoben werden. Das Stützrad kann – wenn nötig – mit nur wenigen Handgriffen einfach und sicher von oben herausgenommen werden. Die Serviceöffnungen an der Frontschürze des Deichselstaplers ermöglichen im Bedarfsfall zusätzlich einen schnellen und vor allem kostengünstigen Bandagentausch.

Eine Vielzahl an Optionen rundet das Thema „Wirtschaftlichkeit“ des EJC 110/112/212 ab. Beispielsweise sorgt ein neuer Einbaulader – wahlweise mit Schnellladefunktion – für kurze Ladezeiten in einer Schicht. Der Einbaulader ist auch für größere Batterien mit einer Kapazität von bis zu 375 Amperestunden einsetzbar Der Einbaulader ist gemäß IP 54 gekapselt, was bedeutet, dass er gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt ist. Der Einsatz des EJC Typ 212 mit Einbaulader ist daher sogar im Kühlhaus möglich. Beim EJC Typ 112/212 sorgt darüber hinaus eine automatische Verringerung der Senkgeschwindigkeit auf den unteren 300 Millimetern für ein sanftes und Material schonendes Absetzen der Last.

Auf Grund der geringen Arbeitsgangbreiten sind die neuen Fahrzeuge zudem auch sehr gut bei begrenzten Platzverhältnissen im Lager einsetzbar. Selbst an Stellen, an denen es besonders eng wird, ist das Gerät mit hochgestellter Deichsel und gedrücktem Schleichfahrttaster noch sicher und effizient zu manövrieren.

Praktische Ablagen auf der Instrumentenhaube

Bei der Neukonstruktion dieser Fahrzeugklasse wurde zusätzlich eine Reihe an ergonomischen Features optimiert. Dazu gehören unter anderem Staufächer zum Mitführen von Stiften und Messern oder auch ein spezielles Dokumentenfach, um notwendige Unterlagen stets griffbereit zu haben. „Zusätzliche praktische Ablagen auf der Instrumentenhaube des Fahrzeugs hören sich erst einmal banal an, sind aber für den Bediener in der Praxis immanent wichtig“, so Stefan Hirt weiter.

Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.

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