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JIG Theodoros Dimas
JIG Story

Sonnige Traineegrüße aus Griechenland

Theodoros Dimas ist ein JIG in der Vertriebseinheit in Griechenland. Sein Auslandseinsatz hat ihn in zwei deutsche Werke geführt. Liest über seine Erfahrung.

Griechenland ist bekannt für seine Liebe zu zwei gelben Dingen: Jungheinrich und die Sonne. Der erste griechische Jungheinrich International Graduate (JIG) zu sein, war eine wirklich einzigartige und herausfordernde Erfahrung. Seit meinem ersten Tag vor 18 Monaten habe ich mein Wissen und meine Fähigkeiten erweitert. Ich habe wirklich interessante und ehrgeizige Menschen kennengelernt und habe verstanden, wie ein multinationales Unternehmen tagtäglich arbeitet.

JIG Theodoros Dimas (1)

Meiner Meinung nach steht hinter dem Erfolg des JIG-Programmes, dass Jungheinrich die Werte eines Familienunternehmens verkörpert. Diese Werte haben es mir ermöglicht, mich vom ersten Tag an wohlzufühlen und meine kaufmännischen sowie technischen Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

In Griechenland funktioniert das JIG-Programme etwas anders als in den anderen Ländern. Das bedeutet, dass ich in Griechenland nicht die Abteilungen wechsle. Ich habe zehn Monate lang in der Abteilung Logistiksysteme gearbeitet und dort verschiedenste Projekte begleitet. Obwohl ich ein JIG im Bereich Engineering bin, habe ich an Aufgaben und Aufträgen aus verschiedenen Bereichen gearbeitet. Die hat mir geholfen, neue Fähigkeiten zu entwickeln. Zu meinen täglichen Aufgaben gehörte es, der Haupt-SAP-Anwender für die Abteilung zu sein, sowie Regalsysteme und Materialflüsse für mehrere Lager in Griechenland zu konzeptionieren.

Nach diesen zehn Monaten war es Zeit für meinen Auslandseinsatz, der aus zwei verschiedenen Einsätzen bestand: Moosburg und Hamburg.

Zunächst arbeitete ich drei Monate lang in der Abteilung Business Development von Logistiksystemen in der ruhigen Stadt Moosburg im Süden Deutschlands. In dieser Zeit lernte ich die Kennzahlen zur Steuerung und Entwicklung eines Unternehmens kennen, was mir half, betriebswirtschaftlicher zu denken. Im Hauptprojekt, an dem ich gearbeitet habe, beschäftigte ich mich thematisch mit Regalsystemen in einer Vertriebseinheit. Ich hätte nicht glücklicher mit dem Beginn meines internationalen Einsatzes dort sein können, denn obwohl ich kein Deutsch sprach, waren meine Kollegen sehr nett und aufgeschlossen.

Außerdem hatte ich nie das Gefühl, im Ausland zu sein, weil die Temperaturen, wie in Griechenland, die meiste Zeit über 30°C lagen. Natürlich würde ich lügen, wenn ich sagen würde, dass ich das Oktoberfest in München nicht besucht hätte.

Meine nächste Station war Hamburg. Ich war schon in ein paar deutschen Städten gewesen, aber meiner Meinung nach ist Hamburg die Schönste. Ich blieb dort für fünf Monate und arbeitete an einem Projekt in der Testabteilung in Norderstedt. Ich war wieder in meiner natürlichen Arbeitsumgebung: im Maschinenbau. In meinem Projekt dort ging es um die Verbesserung der Leistung von Lithium-Ionen-Batterien. Nebenbei konnte ich mein Deutsch verbessern.

An den Wochenenden ging ich in meiner Lieblingspizzeria in Eppendorf etwas trinken oder Pizza essen, kochte oder unternahm andere Dinge mit meinen JIG-Kollegen. Als Hauptstandort von Jungheinrich ist Hamburg die Stadt, in der man am ehesten auf andere JIGs trifft! Ich habe meine Zeit dort wirklich genossen und obwohl die Sonne nicht so oft rauskam wie in Moosburg, waren die Leute freundlich und erinnerten mich sehr an die Griechen.

Wie Sie inzwischen wissen, war ich 7 Monate in Deutschland, aber vom ersten Moment an fühlte es sich wie zu Hause an! Das JIG-Programme ermöglichte es mir nicht nur, ins Ausland zu gehen und an interessanten Projekten zu arbeiten, sondern gab mir auch die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und meine Fähigkeiten zu entwickeln. All das hat mir geholfen, als Person zu wachsen, und dafür bin ich dankbar.

JIG Theodoro Report 2
JIG Theodoro Report


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