Stage Produktverantwortung

Produktverantwortung

Hier erhalten Sie Informationen zum Begriff der Humanschwingungen und zu den möglichen Gefahren, die von solchen Vibrationen ausgehen können. Dazu stellen wir Ihnen auch unsere Serviceangebote vor. Unter anderem bieten wir Vor-Ort-Messungen an und unterstützen Sie bei der Reduzierung der Humanschwingungen in Ihrem Betrieb. 

Setzen Sie auf die Kompetenz des Herstellers

Wir ermitteln auch bei Ihnen mögliche Belastungen durch Humanschwingungen und geben Tipps zu deren Reduzierung.

Das müssen Betreiber von Flurförderzeugen beachten

Humanschwingungen können zu Muskel- und Skeletterkrankungen sowie Durchblutungsstörungen führen. Ebenso können sie Unbehagen verursachen, das Leistungsvermögen beeinträchtigen und eine Gefährdung für die Gesundheit und die Sicherheit darstellen.

Fahrzeugtechnik für optimale Schwingungsreduktion

Sie wollen wissen, was wir tun, um Humanschwingungen durch Flurförderzeuge zu verringern? Hier finden Sie einige Fahrzeugbeispiele. 

Glossar

Fachbegriffe zum Thema Humanschwingungen

Schwingungsemission:

Schwingungen, die von einer Maschine erzeugt werden und auf den Bediener einwirken. Der Schwingungsemissionswert wird vom Fahrzeug- oder Maschinenhersteller in der Betriebsanleitung angegeben und gibt einen standardisiert ermittelten Wert für die Höhe der auftretenden Schwingungen an.

Er erlaubt einen ersten Vergleich zwischen verschiedenen Fahrzeugen, hat aber keine Aussagekraft bezüglich der Forderungen nach 2002/44/EG. Der Hersteller kann seine Fahrzeuge zwar bezüglich der auf den Fahrer wirkenden Schwingungen optimieren, ein maximaler Belastungswert kann aber nicht angegeben werden, da zu viele individuelle Faktoren diesen beeinflussen.

Tages-Expositionswert, A(8):

Effektiv-Schwingungswert eines Arbeiters für 8 Stunden. Der Wert der auf den Bediener einwirkenden Beschleunigungen wird in m/s² angegeben und gibt die Höhe der Exposition gegenüber Ganzkörperschwingungen im Laufe eines Tages (einer Schicht) an.

Auslösewert:

Wird der Tagesexpositionswert A(8) (für Ganzkörperschwingungen) größer als 0,5m/s², müssen eine Gesundheitsüberwachung der Arbeitnehmer sowie ein Minimierungsprogramm für Ganzkörperschwingungen durchgeführt werden.

Expositionsgrenzwert:

Tagesexpositionswert A(8) für Ganzkörperschwingungen von 1,15 m/s² (in Deutschland) in Längs- und Querrichtung oder 0,8 m/s² in Richtung der Hochachse. Dieser Grenzwert darf nicht über­schritten werden, sonst sind Sofortmaßnahmen einzuleiten. Kein Arbeitnehmer darf einer Exposition oberhalb dieses Wertes ausgesetzt sein.


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