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Talent & Karriere
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27.01.2026

Neues wagen, Neues lernen: Sveas Praktikum bei Jungheinrich

Ein Praktikum zu beginnen, bedeutet oft: neue Gesichter, neue Aufgaben, neue Herausforderungen. Für Svea Packheiser, Praktikantin im Team Social Sustainability, war dieser Start zwar aufregend, aber vor allem eines: ein Schritt, der sich gelohnt hat.

Ich bin Svea und habe an der Leuphana Universität in Lüneburg meinen Bachelor in Lehramt abgeschlossen. Nachdem ich bei Jungheinrich erst sechs Monate Erfahrungen im Bereich Employer Branding sammeln durfte, bin ich aktuell im Team Social Sustainability. Der Weg zu Jungheinrich stellte mich vor Herausforderungen, zeigte mir aber zugleich neue Möglichkeiten, mit denen ich zuvor nicht gerechnet hatte.

Warum ich mich überhaupt getraut habe

Die Bewerbung bei Jungheinrich war für mich ein großer Schritt. Ich war mir nach dem Studium nicht sicher, ob die Richtung, die ich bisher eingeschlagen hatte, wirklich die richtige war. Gleichzeitig spürte ich den Wunsch, etwas Neues, Kreatives auszuprobieren.

Die Ausschreibung im Bereich Employer Branding passte einfach perfekt zu meinen Interessen und Stärken und das Bild, das ich von Jungheinrich hatte, war sehr positiv. Das hat mir den Mut gegeben, mich zu bewerben. Ein zeitlich begrenztes Praktikum ist schließlich perfekt, um genau diesem Wunsch nachzugehen, bevor ich mich langfristig für einen Job entscheide. 

Mein Start ins erste Praktikum

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Vor Praktikumsbeginn war ich aufgeregt. Da ich vorher keine Erfahrungen in der Wirtschaft hatte, war ich unsicher, ob ich die Themen, die mich erwarten würden, richtig einordnen kann.

Was mich beruhigt hat, war eine Einladung zum Lunch mit meinem zukünftigen Team noch vor Praktikumsbeginn. Dieses frühe Kennenlernen hat viel Druck genommen. Am ersten Tag kam ich dadurch mit einem guten Gefühl ins Büro und ich fühlte mich nicht fremd, sondern willkommen.

Direkt in der ersten Woche wurde ich als vollwertiges Teammitglied in das Alltagsgeschäft mit einbezogen. Ich durfte kreativ arbeiten, eigene Ideen einbringen und wurde direkt in Projekte eingebunden, die für das Unternehmen wichtig sind, zum Beispiel in die Entwicklung neuer Karrierewebseiten. 

Mein Team hat mich ernst genommen, unterstützt und mir vertraut. Das Gefühl, dazuzugehören, kam deshalb sehr schnell.

Was ich über die Arbeitswelt – und über mich selbst – gelernt habe

Durch mein Praktikum habe ich viel gelernt: Fachlich, aber auch persönlich. Natürlich konnte ich in der Zeit bei Jungheinrich viel über wirtschaftliche Abläufe erfahren, ein Gebiet, das mir vorher wenig bekannt war.

Vor allem habe ich aber erkannt, dass Mut sich lohnt und dass man manchmal einfach loslegen muss. Ich konnte viel über mich selbst lernen, meine eigenen Stärken weiter entdecken und herausfinden, was mir wirklich Spaß macht.

Ich habe neue Skills entwickelt, etwa im Grafikdesign-Tool Canva, im Videoschnitt oder im sicheren Auftreten vor meinen Kolleginnen und Kollegen.

Was bleibt: Zuversicht, Klarheit – und viele schöne Erinnerungen

Emotional nehme ich sehr viel mit. Ich blicke mit einem guten Gefühl in die Zukunft, mit klareren Vorstellungen über meinen Karriereweg und mit Erinnerungen an ein Team, das mich bestärkt und gefördert hat. Zudem sind auch Freundschaften entstanden.

Was ich außerdem mitnehme, ist die Erkenntnis, Dinge einfach mal auszuprobieren. Das ist auch mein Tipp an andere, gerade wenn du dir unsicher bist, ob du den nächsten Schritt wagen sollst. Man kann nicht alles vorher wissen. Vieles lernt man erst im Arbeitsalltag und manchmal öffnet gerade dieser Mut Türen, mit denen man vorher nicht gerechnet hätte.

 

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