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Uzair Mukadam bedient einen autonomen Mobile Robot mit einer Fernbedienung.
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14.10.2026

Wie Uzair Mukadam den Jungheinrich EAE 212a mit auf den Markt brachte

Wie wird innovative Robotics-Technologie für Kunden unmittelbar erlebbar? Mit dem mobilen Demo Package für den neuen EAE 212a schlug JIG Uzair Mukadam die Brücke zwischen Produktentwicklung, Vertrieb und konkretem Kundennutzen.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Von der Innovation zum Kundennutzen: Mit einem von Uzair Mukadam entwickelten mobilen Demo Package wurde der autonome mobile Roboter Jungheinrich EAE 212a für Kunden und Vertriebsteams leichter verständlich und unter realen Bedingungen erlebbar.
  • An der Schnittstelle von Technologie und Vertrieb: In der Zusammenarbeit mit Robotics, Produktmanagement, Training, Service und Vertrieb trug er dazu bei, aus innovativer Technologie eine skalierbare Vertriebslösung zu machen.
  • Eine echte JIG-Erfahrung: Im internationalen Robotics-Projekt zeigte Uzair Mukadam, wie Zusammenarbeit geschäftlichen Mehrwert schafft.

Als Uzair Mukadam im Rahmen des Jungheinrich International Graduate Programms (JIG) zu JH Robotics (Magazino) kam, arbeitete er an einem Projekt, das zwei seiner Interessengebiete verband: Robotics und die Weiterentwicklung des Geschäfts. Die Markteinführung des autonomen mobilen Roboters Jungheinrich EAE 212a nahm gerade Fahrt auf. Gesucht wurde eine praktische Lösung, mit der sich die innovative Technologie Kunden und Vertriebsteams weltweit schnell und ohne allzu großen Aufwand vorführen lässt.

Uzair Mukadam steht neben einem gelben autonomen Mobile Robot und lächelt in die Kamera.
Uzair Mukadam
Projekt Manager Applications, Partners & Series Support

„Das Projekt hat gezeigt, wie Technologie, Vertrieb und Kundenerlebnis zusammenwirken, um aus Innovation geschäftlichen Nutzen entstehen zu lassen.“

Robotics erleben

Der EAE 212a ist eine wichtige Ergänzung des Jungheinrich Robotics-Portfolios. Der autonome mobile Roboter unterstützt den autonomen Palettentransport zwischen Lagerbereichen und erleichtert Kunden den Einstieg in effizientere und flexiblere Intralogistikabläufe.

„Am ehesten lassen sich Kunden vom Mehrwert überzeugen, wenn sie den Roboter in Aktion sehen, denn so können sie seinen Nutzen unmittelbar verstehen“, war Uzair von Anfang an überzeugt. Klassische Vorführungen erfordern jedoch viel Vorbereitung und Installationsaufwand.

Er entwickelte deshalb ein mobiles Demo Package. Damit können Jungheinrich Vertriebsteams den EAE 212a innerhalb weniger Stunden direkt beim Kunden, auf Messen oder bei Roadshows präsentieren. Das Paket umfasst Hard- und Softwarekomponenten, Anleitungen, Schulungsmaterialien und unterstützende Dokumente. Es zielt darauf ab, den Roboter verständlich, erlebbar und somit leichter verkäuflich machen. 

Das Demo Package unterstützt die Markteinführung des EAE 212a und verbindet technologische Innovation mit wirtschaftlichem Erfolg. Die Lösung kam auf Messen, bei Kundenveranstaltungen sowie internationalen Roadshows zum Einsatz. Später wurde sie von Vertriebsgesellschaften in mehreren Ländern eingeführt.

Uzair Mukadam steht neben einem autonomen Mobile Robot und erklärt weiteren Personen etwas dazu.

„Mit dem Demo Package konnten wir moderne Robotics-Technologie direkt zu den Kunden bringen und Automation innerhalb weniger Stunden erlebbar machen.“

Bindeglied zwischen Technologie und Vertrieb

Uzair übernahm die Verantwortung für das Konzept des Demo Package. 
Er erfasste die Anforderungen internationaler Vertriebseinheiten, stimmte sich mit Produktmanagement und Engineering ab und stellte sicher, dass die Lösung in unterschiedlichen Märkten effizient eingesetzt werden kann.

Er entwickelte Anleitungen und Schulungsmaterialien, organisierte Vertriebs-Roadshows und brachte Kundenfeedback in die Produktentwicklung ein.

Damit agierte er als Bindeglied zwischen Technologie und Vertrieb. „Die Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Produktmanagement, Qualitätsprüfung, Engineering, Service und Training gab mir wertvolle Einblicke, wie neue Produkte internationale Märkte erreichen“, beschreibt Uzair seine Erfahrungen aus dem Projekt, „für mich als JIG-Teilnehmer eine einmalige Gelegenheit, Verantwortung für eine konkrete geschäftliche Herausforderung zu übernehmen und direkt zu einer strategischen Produkteinführung beizutragen.“

Kundennutzen wird sichtbar

Besonders faszinierte Uzair die erste Reaktion der Kunden während der Vorführungen und Roadshows. „Wenn der Roboter selbstständig navigierte, löste das bei den Zuschauenden Neugier und Faszination aus. Daraus entwickelten sich dann oft spontan Gespräche über neue Automatisierungsmöglichkeiten“, schildert er seine Beobachtungen. „Dabei wurde mir klar: Innovation ist erfolgreich, wenn Kunden den Nutzen für ihre Abläufe erkennen.“ Das Demo Package machte die praktischen Vorteile unmittelbar erfahrbar.

Ein autonomer Mobile Robot transportiert eigenständig eine Kiste vor Kunden rund herum.

„Am eindrucksvollsten waren die Momente, in denen Kunden den EAE 212a zum ersten Mal autonom navigieren sahen und sein Potenzial sofort erkannten.“

Lernen, Innovation zu skalieren

Das Projekt zeigte Uzair, dass erfolgreiche Innovation mehr als eine gute technische Lösung braucht. „Schulungen, Dokumentation, Supportprozesse und die Abstimmung zwischen den beteiligten Funktionen sind für den Markterfolg ebenso wichtig“, lautet sein Fazit. 

Was er darüber hinaus aus dem internationalen Projekt mitgenommen hat? „Ich konnte meine Kompetenz im Projektmanagement stärken, habe immer besser gelernt, Stakeholder zu koordinieren und technische Themen in verständliche Sprache zu übersetzen.“

Ein Projekt im Geist des JIG-Programms

Das Projekt verkörpert damit optimal zentrale Werte des JIG-Programms: Eigenverantwortung, funktionsübergreifende Zusammenarbeit, Lernen und zugleich für das Unternehmen spürbar wirksam werden. „Die Entwicklung des Demo Package war für mich weit mehr als ein Vorführkonzept“, resümiert Uzair. „Es bot mir gleich zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn die Chance, zur Einführung einer Robotics-Lösung beizutragen und neue Technologie in konkreten Kundennutzen umzusetzen. Das prägt bis heute meine Arbeit als Partner Projekt Manager im Jungheinrich Robotics Portfolio.“

 

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