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Talent & Karriere
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15.09.2026

Vom Praktikanten zur Führungskraft: „Chancen muss man auch aktiv suchen!“

Karriere lässt sich nicht immer planen – aber aktiv gestalten. Robert Jorras Weg bei Jungheinrich zeigt, wie Neugier, Eigeninitiative und der Mut zu neuen Herausforderungen aus einem Praktikum eine Führungskarriere werden ließen.

Das Wichtigste auf einen Blick 

  • Vom Praktikum zur Führungskraft: Robert Jorra startete im Change Management bei Jungheinrich und leitet heute als Head of HR Administration & Support ein eigenes Team.
  • Entwicklung braucht Eigeninitiative: Verantwortung übernehmen, Neues ausprobieren und die eigene Komfortzone verlassen waren entscheidend für seinen Karriereweg.
  • Vertrauen und Zusammenarbeit als Erfolgsfaktoren: Führungskräfte, Kolleginnen und Kollegen sowie praktische Erfahrungen haben Roberts Entwicklung bei Jungheinrich maßgeblich geprägt.

Als Robert Jorra bei Jungheinrich startete, war eine Führungskarriere noch kein konkretes Ziel. Als Praktikant im Change Management wollte er zunächst vor allem lernen, das Unternehmen kennenlernen und praktische Erfahrungen sammeln. Heute, einige Jahre später, leitet er als Head of HR Administration & Support ein eigenes Team und gestaltet zentrale HR-Prozesse mit.

Dazwischen liegt nicht der eine große Karrieresprung. Vielmehr waren es unterschiedliche Aufgaben, neue Herausforderungen und immer wieder die Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen und Neues auszuprobieren.

Verantwortung übernehmen und daran wachsen

Robert Jorra

Schon während seines Praktikums bekam Robert die Möglichkeit, eigene Aufgaben zu übernehmen, verschiedene HR-Bereiche kennenzulernen und sich innerhalb des Unternehmens zu vernetzen. Nach seinem Praktikum blieb er bei Jungheinrich und wechselte in den operativen HR-Bereich. Als HR Business Partner Process Management vertiefte er dort sein Wissen rund um Prozesse, Projekte und deren kontinuierliche Weiterentwicklung.

Seit knapp zwei Jahren trägt Robert Führungsverantwortung. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er heute HR-Prozesse weiter und begleitet Veränderungen, die viele Mitarbeitende bei Jungheinrich betreffen.

„Eigentlich habe ich mich während meiner gesamten Zeit bei Jungheinrich mit Veränderungsprozessen beschäftigt. Jede Station hat neue Herausforderungen mit sich gebracht – und genau das macht meinen Weg bis heute spannend“, sagt Robert. „Wer Engagement zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt bei Jungheinrich viele Chancen. Aber man sollte nicht darauf warten, dass sie angeflogen kommen. Man muss sie auch aktiv suchen.“

Raus aus der Komfortzone

Den einen entscheidenden Moment seiner Karriere? Den gab es für Robert nicht. Viel wichtiger war für ihn die Bereitschaft, immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen und sich bewusst auch mit Themen zu beschäftigen, die zunächst außerhalb des eigenen Erfahrungshorizonts lagen.

Dabei musste er seinen Weg nicht allein gehen. Eine wichtige Rolle spielten Führungskräfte, die ihm Vertrauen entgegenbrachten und ihm zutrauten, in neue Aufgaben hineinzuwachsen.

Sein persönliches Erfolgsrezept ist deshalb weniger kompliziert, als es vielleicht klingt: neugierig bleiben, Initiative zeigen – und die eigene Komfortzone immer wieder verlassen.

„Man lernt am meisten, wenn man Dinge ausprobiert. Das bedeutet auch, dass nicht immer alles auf Anhieb funktioniert. Aber genau daraus entstehen oft die wertvollsten Erfahrungen.“

Warum praktische Erfahrung den Unterschied macht

Weiterbildungsangebote und Schulungen haben Roberts Entwicklung begleitet. Besonders geprägt haben ihn jedoch die Erfahrungen, die er im Arbeitsalltag sammeln konnte.

Neue Aufgaben übernehmen, Projekte voranbringen, Entscheidungen treffen, Feedback annehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln – all das hat ihn fachlich und persönlich weitergebracht. Vor allem die Arbeit an Themen wie Digitalisierung, Prozessoptimierung und Zusammenarbeit hat ihm immer wieder neue Perspektiven eröffnet.

„Theorie ist wichtig. Aber praktische Erfahrungen lassen sich nicht ersetzen. Für mich war es entscheidend, früh Verantwortung übernehmen und Dinge selbst ausprobieren zu können.“

Diese Offenheit für neue Aufgaben und kontinuierliche Veränderung prägt nicht nur Roberts persönlichen Weg. Sie ist auch für die Weiterentwicklung von Jungheinrich entscheidend: Die Strategie 2030+ lebt davon, dass Mitarbeitende Verantwortung übernehmen, bestehende Lösungen hinterfragen und Veränderung aktiv mitgestalten.

Menschen machen den Unterschied

Wenn Robert heute auf seinen bisherigen Weg zurückblickt, denkt er deshalb nicht nur an Positionen oder Projekte. Vor allem denkt er an die Menschen, die ihn begleitet haben: an Führungskräfte, die ihm Vertrauen geschenkt haben, an Kolleginnen und Kollegen, von denen er lernen konnte – und an sein heutiges Team, mit dem er gemeinsam neue Herausforderungen angeht.

Diese Zusammenarbeit macht für ihn einen wesentlichen Teil der Kultur bei Jungheinrich aus.

„Jungheinrich bietet viele Möglichkeiten, sich einzubringen, sich weiterzuentwickeln und langfristige Perspektiven aufzubauen. Und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht einfach Spaß.“

Chancen entstehen nicht nur von allein

Heute ist Robert stolz auf das, was er gemeinsam mit anderen erreicht hat: auf erfolgreiche Projekte, auf Prozesse, die besser funktionieren als zuvor, und auf Veränderungen, die für Mitarbeitende im Arbeitsalltag spürbar werden. Besonders motiviert ihn, wenn er heute selbst Menschen bei ihrer Entwicklung unterstützen und ihnen Verantwortung zutrauen kann.

Was würde er Studierenden, Praktikantinnen und Praktikanten sowie Berufseinsteigenden mit auf den Weg geben?

„Seid neugierig, fragt nach und bringt euch ein. Sammelt möglichst früh praktische Erfahrungen, übernehmt Verantwortung und nutzt die Chancen, die sich euch bieten. Die besten Chancen entstehen oft dann, wenn man bereit ist, einen Schritt mehr zu gehen.“

 

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