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Talent & Karriere
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03.08.2026

Wie aus einer Bewerbung drei Karrierewege wurden

Wladimir Iliev arbeitet seit acht Jahren bei Jungheinrich. Heute sind auch sein Sohn Milan und sein Neffe Damijan Teil des Unternehmens. Wie es dazu kam, erzählen sie im Interview.

Die wichtigsten Erkenntnisse 

  • Aus einer Karriere wurden drei: Die Geschichte von Wladimir, Milan und Damijan zeigt, wie berufliche Erfahrungen über Generationen hinweg wirken können.
  • Begeisterung steckt an: Milans positive Ausbildungserfahrungen haben auch Damijan für Jungheinrich begeistert.
  • Die beste Empfehlung kommt von Mitarbeitenden: Wer gerne zur Arbeit geht, wird zum glaubwürdigen Botschafter seines Arbeitgebers.

Am 1. August starten deutschlandweit wieder zahlreiche Nachwuchskräfte ihre Ausbildung bei Jungheinrich. Einer von ihnen ist Damijan Ajdinski. Für ihn ist der Beginn seiner Ausbildung etwas Besonderes: Mit seinem Onkel Wladimir und seinem Cousin Milan sind bereits zwei enge Familienmitglieder Teil der Jungheinrich Welt.

Was mit einer Bewerbung von Wladimir Iliev im Jahr 2018 begann, ist inzwischen zu einer echten Familiengeschichte geworden. Während Wladimir heute als Fachberater Serie in der Region Südpfalz und Südliche Weinstraße tätig ist, hat Sohn Milan im Jahr 2025 seine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker begonnen. Nun startet auch Neffe Damijan seinen beruflichen Weg bei Jungheinrich. Wie es dazu kam und warum Jungheinrich für seine Familie längst mehr als nur ein Arbeitgeber ist, verrät Wladimir im Interview.

Wladimir Iliev
Wladimir Iliev
Fachberater Serie

„Wenn junge Menschen sehen, dass jemand gerne zur Arbeit geht, entsteht Vertrauen“

Wladimir, wie bist du damals zu Jungheinrich gekommen?

Ich bin seit dem 01. Juli 2018 bei Jungheinrich tätig. Die Niederlassung Karlsruhe suchte damals einen neuen Disponenten und ich befand mich gerade auf Jobsuche. Ich habe mich gleich beworben und hatte Erfolg. Dass ich bei Jungheinrich einsteigen konnte, hat mich riesig gefreut.

Wie hat sich dein Weg seitdem entwickelt?

Gestartet bin ich als Disponent, anschließend war ich als Serviceberater tätig und arbeite heute als Fachberater Serie in der Region Südpfalz und Südliche Weinstraße. Organisatorisch gehöre ich zur Niederlassung Saarbrücken.

Dein Sohn Milan hat bereits 2025 seine Ausbildung begonnen. Nun startet auch dein Neffe Damijan. Wie kam es dazu?

Milan und Damijan trennen genau ein Jahr und zwei Wochen. Die beiden waren schon immer ein Herz und eine Seele. Milan ist mit seiner Ausbildung sehr zufrieden und diese Begeisterung strahlt natürlich auch auf sein Umfeld aus. Ich denke, dass Damijan dadurch einen sehr positiven Eindruck von der Ausbildung bei Jungheinrich gewinnen konnte.

Wladimir Iliev und sein Neffe Damijan lächeln und halten ein Zeugnis in die Kamera.

„Ich freue mich darauf, verschiedene Bereiche kennenzulernen, praktische Erfahrungen zu sammeln und jeden Tag etwas Neues dazuzulernen. Besonders spannend finde ich die Möglichkeit, mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln.“

Damijan Ajdinski

Warum haben sich die beiden ausgerechnet für den Beruf des Land- und Baumaschinenmechatronikers entschieden?

Beide sind eher praktisch und handwerklich veranlagt und haben ihre Stärken dort, wo technisches Geschick, Einsatzbereitschaft und die Freude am Anpacken gefragt sind.

Was bedeutet es für dich persönlich, dass nun auch Milan und Damijan ihren Weg bei Jungheinrich gehen?

Vielleicht wünscht sich jeder Vater und jede Mutter insgeheim, etwas weiterzugeben – nicht nur einen Namen, sondern auch Werte, Erfahrungen und Vertrauen. Dass mein Sohn und mein Neffe nun beide bei demselben Unternehmen starten wie ich, erfüllt mich deshalb mit ganz besonderem Stolz.

„Besonders begeistert mich die Vielseitigkeit der Ausbildung. Ich übernehme Verantwortung, arbeite an unterschiedlichen Aufgaben und finde es spannend, technische Fehler zu analysieren und zu beheben. Seit meinem Start fühle ich mich sehr gut unterstützt – das gibt mir Sicherheit.“

Milan Iliev Milan und Wladimir Iliev stehen in einem Werk. Milan trägt eine Warnweste und Wladimir hält einen Laptop.

Hat deine eigene Erfahrung bei Jungheinrich die Entscheidung der beiden beeinflusst?

Wenn junge Menschen sehen, dass jemand über viele Jahre gerne zur Arbeit geht und sich mit seinem Arbeitgeber identifiziert, entsteht Vertrauen. Ich glaube, dass nicht meine Karriere die beiden beeinflusst hat, sondern die Tatsache, dass sie erlebt haben, wie zufrieden ich mit meinem Arbeitgeber bin.

Was macht Jungheinrich aus deiner Sicht zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Für mich zeichnet sich Jungheinrich als Ausbildungsbetrieb vor allem durch die Kombination aus einer fundierten fachlichen Ausbildung, praktischer Arbeit und langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten aus. Auszubildende erhalten früh die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und ihr theoretisches Wissen direkt in der Praxis anzuwenden.

Welchen Rat möchtest du Nachwuchskräften mit auf den Weg geben?

Bleibt neugierig, stellt Fragen und nutzt die Chance, von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zu lernen. Niemand erwartet, dass ihr vom ersten Tag an alles könnt. Wichtig ist, Interesse zu zeigen, zuverlässig zu sein und Herausforderungen anzunehmen. Fehler gehören dazu – entscheidend ist, aus ihnen zu lernen. Wenn ihr mit Engagement, Respekt und Freude an die Arbeit geht, werdet ihr eine erfolgreiche und spannende Ausbildungszeit haben.

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