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Eine Gruppe von JIGs bei Jungheinrich sitzt an einem langen Tisch und schaut in die Kamera.
Talent & Karriere
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16.06.2026

Wie ein neues Umfeld den Blick auf Zusammenarbeit verändert: Pietros JIG-Erfahrung in Hamburg

Neue Stadt, neue Menschen, neue Herausforderungen: Während seiner Zeit im Jungheinrich International Graduate Programme in Hamburg lernte Pietro Coda nicht nur ein neues Arbeitsumfeld kennen, sondern entwickelte sich auch persönlich weiter.

Unser Jungheinrich International Graduate Programme (JIG) bietet jungen Talenten die Möglichkeit, in einem globalen Unternehmen praktische Erfahrungen zu sammeln, unterschiedliche Teams kennenzulernen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Internationale Einsätze sind dabei ein wichtiger Bestandteil des Programms.

JIG_Picture Pietro Coda Für Pietro Coda führte dieser Weg für drei Monate aus Italien nach Hamburg. Dort arbeitete er in einem neuen Umfeld, lernte neue Kolleginnen und Kollegen kennen und erlebte, wie stark internationale Zusammenarbeit den Arbeitsalltag prägen kann. „Am Anfang musste ich mich ganz schön überwinden und meine eigene Komfortzone verlassen“, erzählt Pietro.

 

Ankommen & Loslegen

Das erste „Moin“, das in Hamburg einem „Hallo“ entspricht, war für ihn noch ungewohnt – ebenso wie die neue Stadt, die Menschen und die Arbeitsweisen. Doch genau dieses anfängliche Unbekannte wurde schnell zu einem zentralen Teil seiner Erfahrung.

„Ich war sehr schnell mittendrin in einem sehr internationalen Umfeld“, sagt Pietro. „In den Kaffeepausen, bei Gesprächen nach der Arbeit oder im Austausch über Erfahrungen aus verschiedenen Ländern wurde mir schnell klar, welchen Unterschied echte internationale Zusammenarbeit macht.“

Im Alltag entwickelte sich daraus ein kontinuierlicher Lernprozess. Unterschiedliche Teams und Arbeitsweisen führten immer wieder dazu, Abläufe und Herangehensweisen neu zu hinterfragen. Genau dieser Mix aus Beobachten, Mitdenken und Mitmachen veränderte seinen Blick auf Zusammenarbeit nachhaltig.

„Ich habe gelernt, weniger vorauszusetzen und mehr verstehen zu wollen“, erzählt er. „Dadurch entstehen Gespräche, die tiefer gehen und oft zu besseren Lösungen führen.“

Ankommen in der Hansestadt – Pietros wichtigste Learnings

Pietro steht an der Binnenalster in Hamburg, lehnt auf einem Geländer und schaut in die Ferne.

Neben den fachlichen Eindrücken spielte auch das Ankommen im neuen Umfeld eine wichtige Rolle. Kleine Alltagssituationen – ein Gespräch an der Kaffeemaschine, spontanes Feedback oder der Blick auf eine Aufgabe aus unterschiedlichen Perspektiven – wurden schnell zu prägenden Momenten. „Diese Situationen sind oft die wertvollsten“, sagt Pietro. „Sie machen aus einem neuen Arbeitsplatz ein vertrautes Umfeld und zeigen, wie wichtig Vielfalt für gemeinsame Ziele ist.“

Auch außerhalb der Arbeit wurde Hamburg für ihn zu einem Lernraum. Das Kennenlernen neuer Gewohnheiten und Denkweisen half ihm, nicht nur das Umfeld besser zu verstehen, sondern auch sich selbst. Unterschiedliche Lebens- und Arbeitsweisen förderten Reflexion, Flexibilität und ein bewussteres Verständnis der eigenen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten.

„Man wird dadurch offener und lernt, sich schneller auf neue Situationen einzustellen“, sagt Pietro. „Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie viel Entwicklung entsteht, wenn man sich bewusst auf Neues einlässt.“

Vier Menschen stehen auf einer Wiese vor einem Fußballstadion und schauen in die Kamera.

So wurde aus einem zeitlich begrenzten Aufenthalt eine prägende Erfahrung, die seinen Blick auf Zusammenarbeit und persönliche Entwicklung nachhaltig verändert hat. Zurück nach Italien nimmt er vor allem eines mit: dass Wachstum oft genau dort entsteht, wo man sich neuen Herausforderungen stellt.

 

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